Ich habe die Schweißrinne früher mal versucht mit einer Anti-Pilz-Salbe zu behandeln. Der Erfolg konnte sich sehen lassen, allerdings war es mir auf Dauer zu mühsam, mich täglich mit der Schweißrinne zu befassen, da es ohnehin ein Bereich ist, den man gut verstecken kann – abgesehen von Schwimmbadbesuchen und Co. Heute nehme ich die Rötung im Brustbereich einfach hin. Sie wird bei mir weder besser noch schlechter – sie ist einfach da. Wer aber stark unter diesen roten Punkten leidet, weil er zum Beispiel gerne “oben ohne” macht, dem sei eine Behandlung mit einem Anti-Pilz-Mittel ans Herz gelegt.
Wie ich in einem früheren Beitrag bereits erwähnt habe, lassen sich beim Seborrhoischen Ekzem aber auch enorm gute Erfolge durch eine Umstellung der Ernährung erzielen. Hier muss jeder Patient selber wissen, ob es ihm die ekzemfreie Haut wert ist, auf Zucker und Weißmehl völlig zu verzichten.
Falls Ihr Euch noch nicht sicher seid, woher Eure rote Schweißrinne kommt und ob Ihr am Seborrhoischen Ekzem leidet, habe ich Euch zum Vergleichen etwas Anschauungsmaterial hochgeladen. Auf dem Foto seht Ihr meine Schweißrinne mit den deutlich sichtbaren Rötungen.
